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Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026

Jahresrechnung 2025

Genehmigung der Verwaltungsrechnungen 2025

Ergebnis

Die Jahresrechnung 2025 zeigt einen erneut erfreulichen Ertragsüberschuss von Fr. 784‘954.19, womit das Ergebnis um Fr. 1‘053‘379.19 über den budgetierten Erwartungen liegt. Der erwartete Aufwandüberschuss von Fr. 268‘425.00 konnte zur Hauptsache durch höhere Steuereinnahmen in einen Ertragsüberschuss umgewandelt werden. Die Einkommens- und Vermögenssteuern übertreffen das Budget um Fr. 555‘877.90, davon entfallen Fr. 280‘826.20 auf das Rechnungsjahr und Fr. 275‘051.70 auf die Vorjahre. Auch die Quellensteuern liefern um Fr. 115‘550.25 höhere Einnahmen, ebenso die Steuern juristischer Personen mit zusätzlichen Fr. 129‘048.70, die Grundstückgewinnsteuern mit Fr. 93‘418.00 sowie die Erbschafts- und Schenkungssteuern mit Fr. 67‘471.30 zusätzlichen Einnahmen. Insgesamt übertrifft der Steuerertrag das Budget um 12.3 %. Dieses Ergebnis wurde mit gleichbleibendem Steuerfuss von 115 % und nur geringem Bevölkerungswachstum erzielt.

Bei den beeinflussbaren Ausgaben wurde das Budget sehr gut eingehalten und mehrfach auch unterschritten. Grosse Überschreitungen sind vor allem bei nicht beeinflussbaren Positionen zu verzeichnen. Die Zahlungen für die berufliche Grundbildung übersteigen das Budget um Fr. 106‘103.50, die Kosten für ambulante und stationäre Pflege um Fr. 228‘016.20, die Sozialhilfe um Fr. 128‘612.32 und die Kosten für Sonderschule, Heime und Werkstätten um Fr. 57‘680.45. Zum positiven Ergebnis hat auch die Beteiligung von Fr. 46‘853.50 am Überschuss des Forstbetriebes Gränichen-Unterkulm beigetragen sowie das nicht beanspruchte Darlehen und damit der Wegfall der erwarteten Fremdkapitalzinsen von Fr. 60‘000.00.

Mindereinnahmen fallen lediglich bei den Schulliegenschaften ins Gewicht. Der Mietertrag von Fr. 1’176’367.00 verpasst das Budget um Fr. 98’993.00. Der Mietertrag der Kreisschule aargauSüd wurde auf der Grundlage von 237 SchülerInnen erstellt. Effektiv konnten jedoch Miet- und Betriebskosten für nur 219 SchülerInnen in Rechnung gestellt werden.

Erfolgsrechnung

Die dreistufige Erfolgsrechnung zeigt einen betrieblichen Aufwand von 16.5 Millionen Franken. Dem gegenüber steht ein betrieblicher Ertrag von 15.5 Millionen Franken. Das Ergebnis aus betrieblicher Tätigkeit weist, trotz sehr gutem Gesamtergebnis, einen Verlust von 1.1 Millionen Franken aus. Dabei liegen der Personalaufwand, der Sach- und übrige Betriebsaufwand sowie die Abschreibungen auf dem Verwaltungsvermögen allesamt unter den Erwartungen. Der Transferaufwand liegt jedoch mit 9 Millionen Franken um 11.3 % über dem Budget. In diesem Bereich werden beispielsweise die Entschädigungen an den Kanton für die Lehrerbesoldung, die Restkostenfinanzierung der ambulanten und stationären Pflege sowie Beiträge an Sonderschulen, Heime und Werkstätten im Umfang von 2.9 Millionen Franken ausgewiesen. Daneben sind die Entschädigungen an Gemeinden und Gemeindeverbände von 3 Millionen Franken für beispielsweise die Kreisschule aargauSüd, die Feuerwehr oder das Schwimmbad enthalten. Hinzu kommen Beiträge von 1.8 Millionen Franken an private Haushalte im Rahmen der Sozialhilfe sowie weitere kleinere Posten. Der Fiskalertrag mit 8.8 Millionen Franken entspricht gegenüber dem Budget einem Plus von 12.2 % oder 1.0 Millionen Franken. Darin enthalten sind die Einkommens- und Vermögenssteuern von natürlichen Personen von 7.9 (Vorjahr 7.2) Millionen Franken, die Gewinn- und Kapitalsteuern von juristischen Personen von 0.5 (Vorjahr 1.7) Millionen Franken sowie Sondersteuern wie beispielsweise die Grundstückgewinnsteuern, die Erbschafts- und Schenkungssteuern oder auch die Hundesteuern. Die Entgelte von 2.3 Millionen Franken liegen um 0.5 Millionen Franken über den Erwartungen. Die Gemeinde Unterkulm hat für das Jahr 2025 einen Finanz- und Lastenausgleich (inkl. Feinausgleich) von 2.4 (Vorjahr 2.5) Millionen Franken erhalten.

Das Ergebnis aus Finanzierung von 1.3 Millionen Franken wird erzielt durch Zinsaufwand, Zinsertrag sowie Mieterträge der Liegenschaften. Der grösste Anteil am Ergebnis wurde mit den Mieteinnahmen der Kreisschule aargauSüd erzielt. Als operatives Ergebnis resultiert ein Gewinn von Fr. 224‘229.19.

Der Aufwertungsreserve konnten Fr. 560‘725.00 entnommen werden. Als Gesamtergebnis Erfolgsrechnung resultiert dadurch ein Ertragsüberschuss von Fr. 784‘954.19. Dieser wird wiederum ins Eigenkapital eingelegt. Der Bestand der Aufwertungsreserve beträgt per 31. Dezember 2025 neu noch 8.2 Millionen Franken.

Die zwei vergangenen Jahre 2023 und 2024 erzielten bereits ein sehr gutes Ergebnis durch einmalig hohe Gewinnsteuern einer juristischen Person. Dadurch konnte der Neubau des 4-fach Kindergartens aus eigenen Mitteln finanziert werden. Das Jahr 2025 erzielt nun wiederum ein gutes Ergebnis aufgrund von höheren Einkommens- und Vermögenssteuern natürlicher Personen. Auch dieses Ergebnis ist willkommen und hilft zumindest teilweise, den zusätzlich benötigten Schulraum sowie die anstehenden Strassenprojekte zu finanzieren und die Verschuldung tief zu halten. Die Nettoschuld pro EinwohnerIn ist weiterhin ein Nettoguthaben und beträgt per 31. Dezember 2025 Fr. 938.13 (Vorjahr Fr. 916.87).

Erläuterungen zu den einzelnen Abteilungen

Allgemeine Verwaltung

Der Nettoaufwand des Regionalen Steueramtes Kulm beläuft sich auf Fr. 796‘582.40, was für Unterkulm einen Anteil von Fr. 345‘752.70 (Vorjahr Fr. 304‘117.90) ergibt. Die Überschreitung wurde durch den Einsatz von temporären Arbeitskräften aufgrund von Vakanzen verursacht. Aufgrund von Feuchtigkeit im Archivraum hat sich Schimmel gebildet. Die Reinigung verursachte Kosten von Fr. 18’160.80. Ebenfalls eine Budgetüberschreitung ist bei den Honoraren für Fachgutachten, Ortsbildberatungen sowie diverse Beschwerdeverfahren zu verzeichnen. Dem gegenüber stehen jedoch auch um Fr. 45‘892.75 höhere Baugebühren.

Öffentliche Ordnung und Sicherheit, Verteidigung

Der Nettoaufwand ist um Fr. 23‘018.23 tiefer als erwartet. Gründe dafür sind die um Fr. 31‘824.37 höhere Ablieferung des Regionalen Betreibungsamtes Kulm, der um Fr. 11‘112.05 geringere Gemeindebeitrag an die Feuerwehr Mittleres Wynental sowie die um Fr. 20‘065.95 höheren Feuerwehrsteuern. Dem gegenüber stehen Mehrkosten von Fr. 15‘521.90 für die Repol aargauSüd infolge geringerer Bussenerträge. Hinzu kommen höhere Aufwendungen von Fr. 32‘271.90 für die Mandatsführungen im Bereich Kindes- und Erwachsenenschutz.

Bildung

Der Nettoaufwand ist beinahe eine Punktlandung zum Budget. Der Besoldungsanteil an den Kanton für die Löhne der Primarschullehrpersonen wurde durch eine Gutschrift für das Jahr 2024 um Fr. 20‘890.90 entlastet. Der Betriebskostenanteil an die Kreisschule aargauSüd erhöhte sich gegenüber dem Budget um Fr. 17‘765.05, weil die Schülerzahl aus Unterkulm zunahm, die Gesamtschülerzahl der Kreisschule jedoch sank und dadurch die Kosten pro SchülerIn stiegen. Unterkulm leistete einen Gemeindebeitrag an die Musikschule Kulm von Fr. 80‘544.50. Der Mietertrag der Schulliegenschaften von Fr. 1’176’367.00 verpasst das Budget, aufgrund geringerer Schülerzahl, um Fr. 98’993.00. Die Beiträge an die berufliche Grundbildung übersteigen das Budget ebenfalls um Fr. 106’103.50. Diese Budgetabweichungen konnten jedoch durch Einsparungen in diversen Bereichen kompensiert werden.

Kultur, Sport und Freizeit

Der Nettoaufwand übersteigt das Budget um Fr. 12‘020.28. Hauptgrund für diese Überschreitung ist der Gemeindebeitrag von Fr. 178’480.41 (Budget Fr. 162’640.00) an das Schwimmbad Mittleres Wynental. Die Mehrkosten sind vor allem auf den höheren Lohnaufwand zurückzuführen. Hinzu kommen hohe Kosten für die Umgebungs- und Rasenpflege. Zudem musste der neu angeschaffte Aufsitzmäher ISEKI zurückgegeben und durch einen besser geeigneten Mäher ersetz werden. Der Gemeindebeitrag an die Regionale Bibliothek liegt mit Fr. 38‘668.45 im Rahmen der Erwartungen. Die Bundesfeier wurde wiederum zusammen mit Teufenthal ausgerichtet. Die Kulturregion KUKUK wurde wiederum mit Fr. 4.00 pro EinwohnerIn unterstützt.

Gesundheit

Die zu übernehmenden Restkosten erreichen im stationären Bereich Fr. 552‘582.40 und im ambulanten Bereich Fr. 130‘718.50. Zusammen übersteigen die Restkosten das Budget um Fr. 208‘300.90 oder 44 %. Im Jahr 2025 konnte der angestrebte Vergleich zur Entschädigung der von den Krankenkassen übernommenen MiGeL-Leistungen zum Abschluss gebracht werden. Die Gemeinde Unterkulm hatte Fr. 10‘979.05 zu übernehmen. Der Gemeindebeitrag an die Spitex Mittleres Wynental steigt aufgrund der höheren Einwohnerzahl auf Fr. 144’020.00 (Vorjahr Fr. 136’572.00). Dies entspricht wiederum einem Beitrag pro EinwohnerIn von Fr. 38.00.

Soziale Sicherheit

Der Nettoaufwand liegt um Fr. 136’419.43 über dem Budget. Die Gemeinde hat im Jahr 2025 Alimente im Umfang von Fr. 113’988.40 bevorschusst, Fr. 47’600.85 in die Jugendarbeit investiert, Fr. 37’150.00 für die sozialpädagogische Familienbegleitung aufgewendet und sich mit Fr. 76’800.60 an den Kosten für die familienergänzende Kinderbetreuung beteiligt. Die Beiträge an private Haushalte für Schweizer und Ausländer belaufen sich im Jahr 2025 auf Fr. 1’296’869.90 (Vorjahr Fr. 1’096’693.12). Der Nettoaufwand stieg in diesem Bereich um Fr. 137’265.94 gegenüber dem Vorjahr. Der Bereich Asyl generierte einen Ertragsüberschuss von Fr. 51’352.80. Der Gemeindebeitrag 2025 an die Restkosten Sonderschulung, Heime und Werkstätten belief sich auf Fr. 1’014’130.45 (Vorjahr Fr. 898’942.95).

Verkehr und Nachrichtenübermittlung

Der Nettoaufwand liegt insgesamt Fr. 147‘339.55 unter der Prognose. Geringere Kosten sind beim Betriebs- und Verbrauchsmaterial, beim Strassenunterhalt sowie bei den Aufwendungen des Technischen Betriebes zu verzeichnen. Die Schneeräumung durch Dritte verursachte Kosten von Fr. 20‘266.05 (Budget Fr. 60‘000.00), jedoch übersteigt der Unterhalt der Strassenbeleuchtung mit Fr. 50‘355.10 die Prognose von Fr. 10‘000.00 um ein Vielfaches. Der Budgetposten für die Sicherung der Strassenübergänge bei der WSB-Haltestelle Nord von Fr. 41‘600.00 wurde nicht beansprucht. Die bestehende Hecke wurde lediglich zurückgeschnitten.

Umweltschutz und Raumordnung

Die Wasserversorgung erwirtschaftet einen Ertragsüberschuss von Fr. 89‘820.33 (Budget Aufwandüberschuss Fr. 18‘380.00). Das um Fr. 108‘200.33 bessere Ergebnis wurde durch Projektverzögerungen, geringere Stromkosten sowie höheren Wasserverkauf erzielt. Die Abwasserbeseitigung weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 141‘792.06 (Budget Ertragsüberschuss Fr. 89‘830.00) aus. Das um Fr. 51‘962.06 bessere Ergebnis kann mit geringeren Unterhaltskosten sowie einem geringeren Betriebsbeitrag an die ARA begründet werden. Die Abfallbeseitigung erwirtschaftet einen Ertragsüberschuss von Fr. 35‘272.69 (Budget Ertragsüberschuss Fr. 23‘060.00). Das um Fr. 12‘212.69 bessere Ergebnis konnte durch Mehrerträge bei den Abfallgebühren und Minderaufwendungen für die Grüngutentsorgung, vermindert um höhere Transportkosten und höhere Aufwendungen des Technischen Betriebes, erzielt werden. Zudem konnte der Bilanzfehlbetrag bereits mit dem Ertragsüberschuss 2024 vollständig abgetragen werden.

Volkswirtschaft

Der budgetierte Nettoaufwand wurde durch das nicht benötigte Budget von Fr. 23‘500.00 für den Unterhalt der Naturstrassen, den erfreulichen Rechnungsüberschuss des Forstbetriebes Gränichen-Unterkulm mit einem Gemeindeanteil von Fr. 46‘853.50 sowie die hohe Konzessionsentschädigung der AEW Energie AG von Fr. 92‘357.64 in einen Nettoertrag von Fr. 67‘547.28 umgewandelt.

Finanzen und Steuern

Der Steuerertrag übertrifft das Budget um 12.3 %, was einem Mehrertrag von Fr. 954’819.05 entspricht. Bis auf die Nachsteuern und Bussen haben sich alle Steuerarten positiver entwickelt, als budgetiert. Dies bei gleichbleibendem Steuerfuss von 115 % und nur geringem Bevölkerungswachstum. Die Einkommens- und Vermögenssteuern übertreffen die Erwartungen um 8.0 % oder Fr. 555’877.90. Davon entfallen Fr. 280’826.20 auf das Rechnungsjahr und Fr. 275’051.70 auf die Vorjahre. Die Quellensteuern übersteigen das Budget um 38.5 % oder Fr. 115’550.25. Auch die Steuern der juristischen Personen schliessen um 35.8 % oder Fr. 129’048.70 besser ab. Die Nach- und Strafsteuern erreichen lediglich 34.5 % des Budgets. Demgegenüber stehen jedoch um 66.7 % oder Fr. 93’418.00 höhere Grundstückgewinnsteuern und um Fr. 67’471.30 höhere Erbschafts- und Schenkungssteuern.

Investitionsrechnung

Den Nettoinvestitionen von Fr. 1’355’390.75 steht eine erzielte Selbstfinanzierung von Fr. 1’440’561.24 gegenüber. Das Nettoguthaben steigt damit per Ende 2025 auf Fr. 3’559’251.36. Die Geldflussrechnung weist einen Mittelzufluss von Fr. 877’030.71 aus. Der Mittelzufluss resultiert hauptsächlich aus der Abnahme von Forderungen, also durch weniger offene Rechnungen.

Folgende Investitionsausgaben sind getätigt worden:

Eigenwirtschaftsbetriebe

Wasserversorgung

Die Wasserversorgung erwirtschaftet einen Ertragsüberschuss von Fr. 89‘820.33 (Budget Aufwandüberschuss Fr. 18‘380.00). Das um Fr. 108‘200.33 bessere Ergebnis wurde durch Projektverzögerungen und damit nicht ausgeschöpfte Budgetpositionen, geringere Stromkosten sowie höheren Wasserverkauf erzielt.

Der Ertragsüberschuss von Fr. 89‘820.33 wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Das Guthaben der Wasserversorgung gegenüber der Einwohnergemeinde beläuft sich per 31. Dezember 2025 auf Fr. 1‘310‘880.25.

Abwasserbeseitigung

Die Abwasserbeseitigung weist einen Ertragsüberschuss von Fr. 141‘792.06 (Budget Ertragsüberschuss Fr. 89‘830.00) aus. Das um Fr. 51‘962.06 bessere Ergebnis kann mit geringeren Unterhaltskosten sowie einem geringeren Betriebsbeitrag an die ARA begründet werden.

Der Ertragsüberschuss von Fr. 141’792.06 wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Das Guthaben der Abwasserbeseitigung gegenüber der Einwohnergemeinde beläuft sich per 31. Dezember 2025 auf Fr. 4‘089‘360.48.

Abfallwirtschaft

Die Abfallbeseitigung erwirtschaftet einen Ertragsüberschuss von Fr. 35‘272.69 (Budget Ertragsüberschuss Fr. 23‘060.00). Das um Fr. 12‘212.69 bessere Ergebnis konnte durch Mehrerträge bei den Abfallgebühren und Minderaufwendungen für die Grüngutentsorgung, vermindert um höhere Transportkosten und höhere Aufwendungen des Technischen Betriebes, erzielt werden. Zudem konnte der Bilanzfehlbetrag bereits mit dem Ertragsüberschuss 2024 vollständig abgetragen werden.

Der Ertragsüberschuss von Fr. 35’272.69 wird dem Eigenkapital gutgeschrieben. Das Guthaben der Abfallwirtschaft gegenüber der Einwohnergemeinde beläuft sich per 31. Dezember 2025 auf Fr. 39’766.53.

Antrag

Genehmigung der Jahresrechnung 2025 der Einwohnergemeinde Unterkulm.

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